Ein Grenzenloses Leben

Ein Grenzenloses Leben

Das neue Buch von Herr Gastmanns Leben wird nächsten Herbst veröffentlicht. Der Steuereintreiber und Kunst Magnat erzählt über sein Abenteuer als er im Ausland wohnte. In seiner Autobiographie „Alles, aber die Akademie“ denkt Herr G. nach sowohl an den Jahren er als Botschafter verdient hat, als auch an seine Erfahrung als Gastgeber für die wichtigsten Persönlichkeiten der Kunstszene Berns.

Mit Melancholie läuft sein Kugelschreiber durch die virtuosen Wege seiner Kindheit in Lamboing. Er, als ein verständnisvoller Knabe, hat Latein und Griechisch sehr mühelos gelernt. Deswegen ist er einer der besten Lerners Lamboings geworden.

Als er älter geworden ist, interessierte er sich für Reisen. Er erzählt über seine spannende Besuche in Asien und Südamerika. Seine Erzählung nimmt uns zu dem großartigen Taj Mahal in Indien und zu der düsteren kalten Bergen der Argentinien Patagonien.

Sein natürlicher kosmopolitischer Trieb führt ihn zu seinen Arbeiten an der Schweizerischen Botschaft in China. Er erzählt, wie er den Präsident Lin Sen kennengelernt hat. Die Männer haben ein Bild aufs Chinesische Mauer gemacht, nachdem sie ein politisches Treffen gehabt haben. Schnell ist Herr G. einer der wichtigsten Politiker der Welt geworden.

Er erzählt auch über seine Freundschaft mit dem Berner Kommissar Bärlach. Obwohl er nicht zu viele Details gibt, der Leser schätzen können, dass beide intellektuellen Männer sehr eigenartige Meinungen über das Leben der Menschheit haben. Seltsam beschreibt Gastmann solche Beziehung mit dem Mann, dem er sein Buch zugeeignet hat, nur als „turbulent aber faszinierend.“

Er widmet ein ganzes Kapitel zu der Zeit, die er in der Türkei verbracht hat. Als ein Weltbürger fühlt er sich natürlich heim. Er hat nicht nur die Architektur von Hagia Sophia genossen als auch die lebendige Stadt Ankara geliebt. Er half auch mit dem internationalen Handel der geheimnissen Versorgung von Schweizerischen Regierung. Diese Geheimnisvollen Situationen machen Gastmanns Buch spannend und aufregend. Es ist ihm gelungen eine interessante Erzählung zu schreiben ohne die Aufmerksamkeit des Lesers zu verlieren.

Das war auch wegen der Hilfe des professionellen Schriftstellers, der Gastmann tief gekannt hat. Der Schriftsteller hat Herr G. sowohl mit der Struktur des Buches als auch mit dem Stil geholfen. Er ist für Jahren das Freund von Herr G. gewesen. Deswegen rufe er uns an, um dies Artikel zu schreiben.

Es freut uns, dies Kunststück mit euch zu teilen. Das Buch „Alles, aber die Akademie“ wird in alle Buchhandlungen Bern angeboten. Eigentlich wird der Herr Gastmann eine Freigabefeier ausrichten. Er wird das feinste Essen servieren. Wusstet ihr, dass Herr Gastmann auch ein begabter Kocher ist? Er hat das ganze Abendessen gekocht, und er hat uns ein Sneak Peek des Menus gegeben: Für das Dessert wird Schweizerische Schokolade serviert. Mit dem Hauptgericht will er uns überraschen, aber, er sagt, es werde uns atemlos lassen!

Kommentare

  1. Ich freue mich auf diesem Buch! Es klingt sehr interessant.

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  2. Das ist sehr klug, dass der Schriftsteller Gastmanns Autobiographie schriebt.

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